2006

Kalter Januar mit lang andauernder Hochdruckwetterlage.   Jetzt auch noch im März!    Klasse!!!!

01.05.2006

Na endlich. Zwischen zwei Fronten setzt sich ein Zwischenhoch und ermöglicht 3 mäßige Thermikstunden und 2 gute Thermikstunden. Bei 40 km Wind allerdings eine Herausforderung mit der LS4. Um überhaupt ein paar Punkte in der DMSt zu holen, schreibe ich klein nach dem Zufallsprinzip auf. Lemwerder-Ahlhorn-Rotenburg kommt dabei heraus. Es werden dann 206 km um Bremen herum als freies FAI-Dreieck. Eine echte Hausforderung, denn Christoph (ASH25), Lars (ASW28) und Karen (ASW24) saufen im Nordosten ab. Frank fliegt nur rum mit Chewie (222 km) und Björn kann mit Janine und GX das gleiche etwas größer abgrasen. Sascha und Mike fliegen mit der AK21 185 km (Klasse!).

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Auf dem Bild ist kein Ufo in Ahlhorn zu sehen, sondern ein Liner dem bereits beim Verschrotten der Schwanz abgeschnitten wurde.

07.06.2006

Mittwoch nachmittags noch eine kleine Runde drehen. Egon Bührmann fliegt mit in der ASK21 von Bohlenbergerfeld. Im Mose-schlepp auf 500m und dann Richtung Süden. Trotz späten Abflugs um 14.00 Uhr geht die Thermik gut und wir fliegen mit Westwind Richtung Lemwerder (Keiner da!). Dann nach Osterholz (1 Flugzeug auf der Bahn), dann Tarmstedt (keiner da - weil unterwegs). Über Rotenburg und Verden, Hoya und Ahlhorn um die Ecke von Bremen Richtung Norden mit Endanflug unter der angedrohten Abschirmung über Rostrup, Westerstede und Conneforde zurück nach Bofeld. 273 km in 4 Stunden mit der "F(uck)U.

>>>  Ohne Moving Map muss man noch mal die Karte in die Hand nehmen ,um nicht gegen Bremen-CTR zu rumsen.

24.06.06

Eigentlich wollte ich die renovierte LS3a mal fliegen, aber der Turbo-Duo sucht einen Piloten. Da die Vorhersage nicht so toll ist, fliege ich mit Ewald einfach los gen Osten. Es ist Rockkonzert in Scheeßel. Wir fliegen bis Lüneburg, dann weil es doch gut geht über die zweite Wende Berkhof nach Südwesten. Leider kommt uns eine dicke Abschirmung von Südwesten in den Weg, so das wir nach Norden ausweichen müssen. Dadurch sind wir gegen 16.30 Uhr zum Fußballspiel Deutschland-Schweden wieder am Platz. 384 km DMSt-Jojo. Mike fliegt gezielt ein 620 km Dreieck.

<<<<  Konzertbesucher fahren mit dem Auto

In Lüneburg sehen wir eine Ablösungswirbel in den Getreidefeldern. Ca. 150 m Durchmesser, linksdrehend. Im Bild halb rechts unten.

Deshalb immer rechts rum kurbeln.

29.06.06

Die eingeflossene Meereskaltluft soll sich weiter erwärmen und dann nächste Woche durch hohen Luftdruck zu Hochsommerwetter führen. Also schnell noch die letzten Wolken ausnutzen und fliegen. Mit der DG505 starte ich mit Jan um 11.00 Uhr im Moseschlepp von Jürgen Potscher. In 500 m haben wir bereits gutes Steigen und fliegen mit 30er Schnitt Richtung Neustadt-Glewe (246 km) Über die Weser und kurzen Funkkontakt mit Bollo in Tarmstedt kommen wir bei immer besserem Steigen bis Lüneburg. Dann laufen die Wolken ziemlich breit und wir fliegen zurück ins gute Wetter über Nienburg bis Sulingen. Noch 100 km bis Bofeld. Wir erreichen Rastede gegen 17.30 Uhr in 900 m. Weil es nur noch blau ist und der Seewind unseren Gleitwinkel zerstört, kommen wir nicht ganz nach hause sondern landen 6 km vor dem Platz auf der Wiese. Gott-sei-Dank werden die Kühe im Sommer nicht mehr auf die Weiden gelassen, sondern die schlecht landbaren eingezäunten Weiden werden jetzt wie Flugplätze gemäht. 400 km DMSt freie Strecke. Jan gibt ordentlich einen aus.

01.07.06

Der Luftdruck war wie vorhergesagt gestiegen. Aber in der Lüneburger Heide ist noch gute Wolkenthermik zu finden. Ich komme erst mittags zu Platz und fliege noch eine kleine Runde mit der LS3a. Nach 4 Stunden und 264 km bin ich wieder zurück. Ein guter Testflug für die Niedersachsenmeisterschaft Ende Juli. Die LS3a ist doch schöner zu fliegen als die LS4. Vor allem die Beschäftigung mit den Wölbklappen fördert das Flugvergnügen.

Centerparcs bei Soltau >>>>

 

02.07.06

Noch mal Blauthermik. Noch mal LS3a. Wir fliegen zu dritt nach Osten, Richtung Heide. Aber schon früh entwickeln sich Wolken Richtung Holland. Herbert und Alex fliegen nach Westen und erreichen gute Wolkenthermik. Darum wenden wir in Höpen und fliegen Richtung Achmer. Dort erreichen wir dann endlich auch die Cumulanten. Die Basis liegt dort über 2000 m. Gegen den steifen Ostwind kommen wir bis 18.00 Uhr gut nach hause. 366 km freie Stecke heute.

Das Cockpit der renovierten LS3a >>>>

15.07.06

Die sommerliche Hochdruckwetterlage bleibt wetterbestimmend. Morgens bilden sich im Osten und Westen Cumuluswolken.  Eine Möglichkeit mal das Ipaq zu testen. Ergebnis: Die Antireflexfolie ist  klasse. Zum Ablesen immer Lesebrille aufsetzen, Bedienung mit dem Finger bei Thermik schwierig und das Bedienen des PDA lenkt stark vom Fliegen ab. Erst wenn man die Karte ausblendet und die Luftraumdarstellung nutzt ergibt sich ein Vorteil bei der Navigation. Die ED-R und CTR-Angaben sind besser als die Seite 17 des Zander. 

   333 km (Sprakensehl und zurück)

Gut das die Weser Richtung Bremerhaven auf dem Ipaq angezeigt wird, sonst wüste man gar nicht welcher Fluss das ist?!   >>>>

7 Wertungstage in den ersten 7 Tagen - Geil!

Das Wetter oftmals so wie auf dem Foto 

Niedersachsenmeisterschaft Rotenburg/Wümme (8 Wertungstage)

20.07. - 30.07.2006

20.07.   228 km

21.07.   247 km

22.07.   236 km

23.07.   140 km

24.07.   385 km

25.07.   501 km

26.07.   320 km  

29.07.   240 km.   = 2297 km

 

16.08.

Das Wetter soll gut werden. Bisher hatten wir nur Tiefdruckwetterlagen mit Schauern. Ich starte mit dem DuoT und Blüml auf einen Dreieckkurs. Zuerst nach Lüsse, dann Norden bis Kyritz und zurück nach Gardelegen. Den Schlenker über Repke schaffen wir nicht, weil wieder einmal die abendlichen Schauer den Flug beenden. Mit Motorhilfe landen wir wieder am Platz. 324 km.

Fliegerlager Gardelegen 2006

Dicke Dinger waren waren das normale.

<<<<<  Blüml gibt Tipps vom Beifahrersitz.

 

19.08.06

Der beste Tag im Fliegerlager. Mit der LS3a "XZ" versuche ich ein 400er Dreieck. (Gardelegen-Kyritz-Oehna-Rote Wiese-Gardelegen) Aber abends kommen die Schauer von Westen. Am Südrand eines Schauers schleiche ich mich über Magdeburg nach Hause ohne Helmstedt erreichen zu können. Im Lager fliegen wir an diesem Tag 2900 km. Davon 372 km von mir.

24.08.06

Zwischen den Tiefdruckfronten gibt es ab und zu mal kleine Löcher. Schnell die LS3 aufgerüstet und 85 km im Dreieck geflogen. Mit einem 63er Schnitt bin ich 1 km/h schnell als die "GX" mit Minea und Frank..

oben: Gardelegen - Stadtzentrum

<<<< Die BAB2 bei Netzen westlich von Berlin.

Das wars wohl in 2006  (5304 km)

und was kommt nächstes Jahr?

BZM in Melle, Fliegerlager Repke-Schnuckenheide

      LS3a oder Nimbus-3?